Facebook
Twitter
Google+
Kommentare
5
Willkommen bei "the web hates me". Mittlerweile hat unser Team ein tolles neues Monitoringtool für Agenturen gelauncht. Unter dem Namen koality.io haben wir einen Service geschaffen, der er Agenturen ermöglicht mit sehr geringen Kosten alle Ihre Webseiten zu überwachen.

Wie startet man ein Open-Source-Projekt?

Heute probiere ich mal ein neues Format aus. Einen Liveticker. Die Idee ist es neue Erkenntnisse zum Thema immer wieder zu ergänzen. Sozusagen ein Selbstversuch. Der erste Kandidat für dieses Vorgehen ist die Gründung eines Open-Source-Projekts. Ich habe selbst in sehr vielen mitgearbeitet, aber habe noch nie so wirklich eins gestartet. Zumindest habe ich es noch nie bewusst dokumentiert.

Das Projekt

Als Forschungsobjekt nehmen wir den Open Performance Monitor. Eine Client/Server-Applikation, welche verteilt die Performace von Webseiten testen kann und diese samt der Subrequests grafisch aufbereitet.

Liveticker

Im Liveticker finden ihr alle Aktionen wieder, die wir für das Projekt durchgeführt haben.

Tag 1
  • Bewertung des Projektes
    Das Projekt wurde hier im Blog einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Die Resonanz war gut und die Idee wurde als sinnvoll betrachtet.
  • Zusammenstellung des Kernteams
    Es ist immer besser nicht alleine zu starten. Aus dem Grund habe ich im Freundeskreis einen kleinen Aufruf gestartet und nach Unterstützern gesucht. Bisher sind dort zwei Teammitglieder draus entstanden. Über den Blog kamen zwei weitere hinzu.
  • Einrichtung eines Repositories
    Wenn man ein Softwareprojekt angeht, dann braucht man Code. Github ist der beste Ort dafür. Schnell zwei Projekte angelegt und veröffentlicht.
  • Vision bzw. Ideen veröffentlichen
    Alles was zu dem Projekt in meinem Kopf rumschwirrt muss jetzt da raus. Ich habe begonnen im Github-Wiki meine Vision zu formulieren. Alle Ideen die noch so rumschwirren habe ich auch übernommen.
  • Kommunikationswege definieren
    Hier sind wir momentan. Wir haben eine Hand voll Entwickler, die gerne was beitragen wollen. Diese müssen wir jetzt unter einen Hut bekommen, da sie an ganz unterschiedlichen Standorten sitzen und zu unterschiedlichen Zeiten comitten wollen.
    Bisher ist die beste Idee über den Issue-Tracker von GitHub vorzugehen. Eine Google-Gruppe würde sich aber auch anbieten.

In den folgenden Wochen werden wir euch weiter über das Projekt informieren. Das ist aber bisher der aktuelle Stand.

Über den Autor

Nils Langner

Nils Langner ist der Gründer von "the web hates me" und auch der Hauptautor. Im wahren Leben leitet er das Qualitätsmanagementteam im Gruner+Jahr-Digitalbereich und ist somit für Seiten wie stern.de, eltern.de und gala.de aus Qualitätssicht verantwortlich. Nils schreibt seit den Anfängen von phphatesme, welches er ebenfalls gegründet hat, nicht nur für diverse Blogs, sondern auch für Fachmagazine, wie das PHP Magazin, die t3n, die c't oder die iX. Nebenbei ist er noch ein gern gesehener Sprecher auf Konferenzen. Herr Langner schreibt die Texte über sich gerne in der dritten Form.
Kommentare

5 Comments

  1. Hallo Nils,

    ich hätte auch ein Interesse daran an diesem Projekt mitzuwirken, denn die Idee hört sich sehr interessant an. Inwieweit kann man mit Dir in Kontakt treten oder noch dem Team beitreten?

    Viele Grüße,
    Philipp

    Reply
  2. google gruppe, github, thewebhatesme webseite, besser wäre alles unter einem dach anstatt immer von einer seite zur nächsten tingeln

    Reply

Leave a Comment.

Link erfolgreich vorgeschlagen.

Vielen Dank, dass du einen Link vorgeschlagen hast. Wir werden ihn sobald wie möglich prüfen. Schließen