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Willkommen bei "the web hates me". Mittlerweile hat unser Team ein tolles neues Monitoringtool für Agenturen gelauncht. Unter dem Namen koality.io haben wir einen Service geschaffen, der er Agenturen ermöglicht mit sehr geringen Kosten alle Ihre Webseiten zu überwachen.

Simplify your external dependency management – DPC11

Über den Autor

Nils Langner

Nils Langner ist der Gründer von "the web hates me" und auch der Hauptautor. Im wahren Leben leitet er das Qualitätsmanagementteam im Gruner+Jahr-Digitalbereich und ist somit für Seiten wie stern.de, eltern.de und gala.de aus Qualitätssicht verantwortlich. Nils schreibt seit den Anfängen von phphatesme, welches er ebenfalls gegründet hat, nicht nur für diverse Blogs, sondern auch für Fachmagazine, wie das PHP Magazin, die t3n, die c't oder die iX. Nebenbei ist er noch ein gern gesehener Sprecher auf Konferenzen. Herr Langner schreibt die Texte über sich gerne in der dritten Form.
Kommentare

6 Comments

  1. Jay geile Sache 🙂

    Ich programmiere unter Java ausschließlich mit Maven-Unterstützung. Wenn man noch einen Schritt weiter geht, kann man auch noch Unit- und Integrationstests mit einem CI-Server (wie Jenkins/Hudson) durchführen 😉

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  2. Das ist wohl wahr, aber für mich ist Maven nicht flexibel genug.
    Wer nach Alternativen sucht, wird früher oder später auch mal über Apache Ivy stolpern, für meine Zwecke der absolute Goldstaub ^^

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  3. Ich kann nicht verstehen, warum Maven manchen Leuten zu unflexibel ist. In dem Fall kann man sich sein eigenes Skeleton erstellen und das Projekt ganz an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Damit verschenkt man jedoch die Vorteile, die Maven bietet, nämlich dass sich jeder Entwickler sofort zurechtfindet.

    Das wäre dasselbe in Grün mit z.B. Symfony: es hat schon gute Gründe, warum gewisse Ordnerstrukturen vorgegeben werden.

    Ich muss allerdings zugeben, dass ich noch nie außerhalb von Maven gelinst habe, da ich bisher immer Zufrieden mit Maven war. Ich werde mir, sobald ich Zeit habe, mal dein angesprochenes Ivy anschauen.

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  4. Da hast Du bestimmt Recht, viele Vorgaben sind absolut richtig und auch gut begründet. Bei einer grünen Wiese wäre Maven sicher eine super Wahl, aber ich musste damals bei einigen bereits existierenden Projekten „nachrüsten“ und genau hier braucht man dann doch enorme Freiheiten.

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  5. Das ist natürlich klar, die Migration bestehender Projekte (ohne Maven) ist natürlich eine aufwendige, aber einmalige Arbeit. Gilt eigentlich für alle Migarionen 😀

    Dafür kann man danach Gas geben und wunderbare Architekturen aufsetzen sowie die Wiederverwendbarkeit des Codes steigern.

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